Profactor Complete Inspect

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MariaFuehrlinger Ing. Maria Führlinger MSc

Abteilungsleiterin Technology Transfer

Process Technologies and Smart Materials

PROFACTOR

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www.profactor.at

 

 

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Mensch und Maschine sehen mehr

Robotergestützte Software sichert Qualität und analysiert Fehler

 

Beim neuen von PROFACTOR entwickelten Produkt »Complete Inspect« handelt es sich um ein Softwaretool zur robotergestützten Vollständigkeits- und Qualitätskontrolle. Anwendung findet Complete Inspect unter anderem im Bereich Automotive, im Maschinenbau, in der Automatisierungstechnik sowie in der Papier- und Druckindustrie.

 

PROFACTOR_complete_inspect Funktionsweise

Das Objekt, das unter die Lupe genommen werden soll, wird im Lernmodus mit einem Roboter vor einer Kamera in Position gebracht. Für die zu überprüfenden Eigenschaften wie zum Beispiel fehlende Schrauben, Bohrungen, Anbauteile werden virtuelle Kontrollsensoren gesetzt. Diese sind auch mit SPS-Funktionalitäten ausgestattet. Sämtliche Positionen werden in einem Programmablauf gespeichert und abgelegt. Im Kontrollmodus fährt der Roboter automatisch die relevanten Prüfbereiche ab und kontrolliert, ob bei den einzelnen Sensoren das Ist-Bild mit dem Soll-Wert übereinstimmt.

 

Die Software ist sehr flexibel und mit einer bedienerfreundlichen Benutzeroberfläche ausgestattet. Es können nahezu unbegrenzt viele Merkmale auf einmal überprüft werden. Neue Produktvarianten lassen sich problemlos und rasch erstellen. Die Software kann in Verbindung mit jedem Robotersystem via Modbus-Protokoll kommunizieren. Wesentlicher Vorteil von Complete Inspect: Mit nur einer einzigen Software können sowohl die Inspektionsaufgaben als auch die Roboterpositionierung durchgeführt werden.

 

Vorteile

  • Flexible und einfache Fehleranalyse und Qualitätssicherung
  • Bedienerfreundliche Benutzeroberfläche
  • Möglichkeit zur Videoaufzeichnung
  • Visuelles und protokolliertes Feedback bei Fehlern
  • Fehlerprotokoll zur späteren Auswertung
  • Leicht transportierbar, selbst installier- und konfigurierbar
  • Gut dokumentierte Schnittstelle erlaubt Verbindung zu jeder Robotersteuerung
  • Roboterablaufprogrammierung ohne Programmierkenntnisse möglich
  • Netzwerkkommunikation erlaubt Anbindung an betriebseigene Steuerungssysteme
  • Breite Palette an Kameras bzw. Framegrabbern verwendbar

 

Komponente

Robotersteuerung

Eine intuitive Robotersteuerung erlaubt die Positionierung des Roboters vor der Kamera. Mit ihr wird nicht nur das zu inspizierende Objekt in Position gebracht, sondern sie steuert auch den automatischen Ablauf im Kontrollmodus.

 

Workflow-Editor

Der Workflow-Editor ermöglicht eine Bearbeitung der eingetragenen Positionen und kann diesen weitere Eigenschaften wie zum Beispiel „Warte auf Signal“ zuordnen. Außerdem können Abläufe gespeichert und geladen werden.

 

Visuelles Kontrollprogramm

Diese Komponente gestattet es, am Kamerabild Kontrollsensoren einzuzeichnen und zu definieren. Dadurch wird eine automatische und berührungslose Überwachung der relevanten Prüfbereiche möglich. Die Kontrollsensoren werden in einer Konfiguration gespeichert und abgelegt und automatisch auf Abweichung überprüft. Ein Feedback ergeht an die Prozessdatenüberwachung. Die Daten sind jederzeit abrufbar und stehen für die weitere Verwertung zur Verfügung.

 

 

Systemanforderungen

Minimal

  • Intel Pentium 4 Prozessor mit 2,4 GHz oder kompatibel
  • 1 GByte RAM
  • Auflösung von 1280 x 1024 px
  • Gigabit Ethernet Karte
  • Kompatible Farbkamera

 

Empfohlen

  • Intel Pentium 4 Prozessor mit 3 GHz oder kompatibel
  • 2 GByte RAM
  • Auflösung von 1280 x 1024 px
  • Gigabit Ethernet Karte
  • GigE Farbkamera

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